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Naturnahe „PikoParks“ in Wohnanlagen: wohlfühlen - lernen – erleben

Der PikoPark ist ein neuer Grünflächentyp für den urbanen Bereich: ein kleiner (ca. 300 Quadratmeter), naturnaher Park. Er lädt zum Erholen und Erleben ein; und zwar täglich, auf unaufgeregte, sympathische Weise. Wo vorher ein ungepflegtes „Niemandsland“ aus Rasen und fremdländischen Gehölzen stand, blüht und summt es fortan.

Den Namen „PikoPark“ hat der Wissenschaftsladen Bonn (WILA Bonn) mit seinem Projekt „Treffpunkt Vielfalt - PikoPark“ ins Leben gerufen. Die ersten fünf PikoParks in Deutschland können Sie hier betrachten: www.pikopark.de

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PikoPark in Berlin-Reinickendorf (Schollenhof)

Übersicht des PikoParks in Berlin-Reinickendorf
Übersicht des PikoParks in Berlin-Reinickendorf © SMU/Peter Müller
Im PikoPark entstehen unter anderem Trockenmauern.
Im PikoPark entstehen unter anderem Trockenmauern. © SMU/Peter Müller
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten.
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten. © SMU
An einer gemeinsamen Pflanzaktion beteiligten sich auch einige Anwohnerinnen und Anwohner.
An einer gemeinsamen Pflanzaktion beteiligten sich auch einige Anwohnerinnen und Anwohner. © SMU
Das Team der Stiftung für Mensch und Umwelt besucht den PikoPark.
Das Team der Stiftung für Mensch und Umwelt besucht den PikoPark. © SMU/Cornelis Hemmer
Totholz ist ein wichtiges Element im PikoPark.
Totholz ist ein wichtiges Element im PikoPark. © SMU/Corinna Hölzer
Die Staudenbeete werden sich im Laufe der Jahre zu üppigen Blühflächen entwickeln.
Die Staudenbeete werden sich im Laufe der Jahre zu üppigen Blühflächen entwickeln. © SMU
Wer mag, kann die Staudenbeete dank der Trittsteine betreten.
Wer mag, kann die Staudenbeete dank der Trittsteine betreten. © SMU
Die Trockenmauern locken auch Eidechsen in den PikoPark.
Die Trockenmauern locken auch Eidechsen in den PikoPark. © SMU
Mal rund, mal eckig: Der PikoPark überrascht die Besucherinnen und Besucher auch mit seinen Formen.
Mal rund, mal eckig: Der PikoPark überrascht die Besucherinnen und Besucher auch mit seinen Formen. © SMU
Es ist soweit! Einweihung des PikoParks im Juli 2021
Es ist soweit! Einweihung des PikoParks im Juli 2021 © Steven Hille/Hill Productions
Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt, im PikoPark.
Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt, im PikoPark. © Steven Hille/Hill Productions
Solche Wildbienennisthilfen sind für oberirdisch nistende Wildbienen attraktiv.
Solche Wildbienennisthilfen sind für oberirdisch nistende Wildbienen attraktiv. © Steven Hille/Hill Productions
Die Tafeln informieren über die Pflanzen, Tiere und Besonderheiten des kleinen Parks.
Die Tafeln informieren über die Pflanzen, Tiere und Besonderheiten des kleinen Parks. © Steven Hille/Hill Productions
Markus Schmidt, Mitarbeiter der Stiftung für Mensch und Umwelt, erklärt die Bedeutung von Wildbienennisthilfen.
Markus Schmidt, Mitarbeiter der Stiftung für Mensch und Umwelt, erklärt die Bedeutung von Wildbienennisthilfen. © Steven Hille/Hill Productions
Zum Dank für ihr Engagement verleiht die Stiftung für Mensch und Umwelt den OTA-Beteiligten Urkunden.
Zum Dank für ihr Engagement verleiht die Stiftung für Mensch und Umwelt den OTA-Beteiligten Urkunden. © Steven Hille/Hill Productions
Das OTA-Team: Sie alle waren am Bau des PikoParks beteiligt.
Das OTA-Team: Sie alle waren am Bau des PikoParks beteiligt. © Steven Hille/Hill Productions

Wir bauten den ersten Berliner PikoPark im Schollenhof, Reinickendorf. Er ist öffentlich zugänglich und informiert über attraktive Infoschilder, dass heimische Blühpflanzen, Totholz, Wildbienen-Nisthilfen und Natursteine zur Förderung von biologischer Vielfalt wichtig sind.

Bei Pflanzaktionen brachten wir gemeinsam mit den Anwohnerinnen und Anwohnern Stauden und Frühjahrsblüher in den Boden. Das förderte die Identifikation der Menschen mit ihrem neuen Park. Gleiches gilt für das angeleitete Bauen von Wildbienen-Nisthilfen.

Eine Einweihungsfeier im Juni 2021 sorgte dafür, dass sich dieser Mini-Naturpark im Berliner Wohnungsbau und vielleicht auch auf kommunalen Flächen etabliert. Auf dass viele Menschen dort Anregungen finden und ihre Balkone oder Gärten ebenfalls ökologisch und optisch aufwerten!

Finanzielle Förderung: Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

GaLaBau-Unterstützung: Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH

Die Berliner Woche über die Eröffnung des ersten Berliner PikoParks

YouTube Video: Der erste PikoPark in Berlin

 

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PikoPark in Berlin-Reinickendorf (Märkische Scholle)

PikoPark Märkische Scholle: ausgekofferte Wege
Für den neuen PikoPark wurden die Wege ausgekoffert. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: eine Trockenmauer entsteht
Die Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH übernahmen die praktischen Arbeiten. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: die Wege nehmen Form an
Die Wege nehmen Form an. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: auch Totholz ist ein wichtiges Element
Auch Totholz ist ein wichtiges Element im neuen PikoPark. © SMU
PikoPark Märkische Scholle: Anfang Juli 2022 wurden die Stauden in die Erde gebracht.
Anfang Juli 2022 wurden die Stauden in die Erde gebracht. © SMU
Der PikoPark im September 2022 – Natur pur vor der Haustür!
Der PikoPark im September 2022 – Natur pur vor der Haustür! © SMU/Peter Müller
Zwischen den blühenden Staudenbeeten laden Bänke zum Verweilen ein.
Zwischen den blühenden Staudenbeeten laden Bänke zum Verweilen ein. © SMU/Peter Müller
Mit Stauden, Steinen und Totholz bieten die Beete diverse Lebensräume.
Mit Stauden, Steinen und Totholz bieten die Beete diverse Lebensräume. © SMU/Peter Müller
PikoPark Märkische Scholle: S. Stark-Syring (Märkische Scholle; li.) & C. Hemmer (Stiftungsleitung; re.) bei der Einweihung.
S. Stark-Syring (Märkische Scholle; li.) & C. Hemmer (Stiftungsleitung; re.) bei der Einweihung. © Tanja Schnitzler
PikoPark Märkische Scholle: Die OTA-Azubis freuen sich über die Einweihung des neuen PikoParks.
Auch die OTA-Azubis freuen sich über die Einweihung des neuen PikoParks. © Tanja Schnitzler
PikoPark Märkische Scholle: Peter Müller (Stiftung für Mensch und Umwelt; rechts) erklärt die Bepflanzung.
Peter Müller (Stiftung für Mensch und Umwelt; rechts) erklärt die Bepflanzung. © Tanja Schnitzler

Das Markenzeichen dieses PikoParks ist seine geschwungene, organische Linienführung. Dadurch bieten die Wege und die Trockenmauer einen dynamischen Anblick. Der zentrale Platz lädt mit Sitzbänken zum Verweilen ein.

Auch bei diesem Park haben wir wieder auf vielfältige Strukturen Wert gelegt: Es gibt stehendes und liegendes Totholz, Steinhaufen und eine Eidechsenburg. Beim Bau haben wir besonders darauf geachtet, Naturmaterialien zu nutzen und auf Beton und Metall komplett zu verzichten (mit Ausnahme der Bänke).

Heimische Pflanzen sind in drei verschiedenen Themenbeeten untergebracht: „Steinhabitat“, „Magere Staudenmischpflanzung“ und „Essbare Wildpflanzen“.

GaLaBau-Unterstützung: Azubis des Ausbildungszentrums OTA gGmbH

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PikoPark in Berlin-Marienfelde

PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Vorherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Baustelle © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion © Tanja Schnitzler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Pflanzaktion © Tanja Schnitzler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Nachherbild
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Nachherbild © Stiftung für Mensch und Umwelt, Nicole Schüler
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
Einweihung PikoPark in Berlin-Marienfelde am 19.09.2022
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge
Einweihung PikoPark in Berlin-Marienfelde am 19.09.2022
PikoPark in Berlin-Marienfelde, Einweihung © Sebastian Runge

Der PikoPark schmiegt sich dem beliebten Durchgangsweg durch den Wohnblock der Hildburghauser Straße an und ist damit ein täglicher „Begleiter“.

Zwischen Sonne und Schatten verfolgen heimische Stauden ein besonderes Farbkonzept: Gelbblühende Pflanzen wachsen innerhalb der Trockenmauer, pink-/rosablühende Pflanzen zeigen sich vor der Mauer, im Schatten bilden die Pflanzen Kontraste aus Violett, Weiß und Hellgrün. Alle Hügel blühen ausschließlich gelb.

Auf dem Weg rund um die Trockenmauer sowie über die Trittplatten können Parkbesucherinnen und -besucher Pflanzen und diverse Lebensraumstrukturen erkunden.

Finanzielle Förderung: Deutsche Postcode Lotterie

Logo Deutsche Postcode Lotterie

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Kontakt

Portraitfoto Dr. Corinna Hölzer

Haben Sie Fragen zu unseren PikoPark-Projekten? Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Frau Dr. Corinna Hölzer
Tel.: +49 30 394064-304
E-Mail: [at]